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Evidenz-Update: Keine Notwendigkeit einer subakromialen Dekompression bei Patienten, die auf eine spezifische Übungstherapie ansprechen: Zehn-Jahres-Nachuntersuchung einer randomi…

Pleus, J. · physiotherapie · 2026 · Heft 4 · S. 32 bis 34

Dokument
590752
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
physiotherapie
Autor:innen
Pleus, J.
Ausgabe
Heft 4 / 2026
Jahrgang 23
Seiten
32 bis 34
Erschienen: 2026-07-05 11:07:02
ISSN
0934-9421
DOI

Zusammenfassung

Petersson et al. (2025) [1] untersuchten in einer Vergleichsstudie im Zeitraum von zehn Jahren die Unterschiede zwischen spezifischer und unspezifischer Bewegungstherapie sowie die Notwendigkeit einer Operation. Sekundär wurden Patienten, die eine Bewegungstherapie erhalten hatten, mit operierten Patienten verglichen und der Zustand der Rotatorenmanschette im Hinblick auf die jeweilige Behandlung und deren Ergebnisse untersucht.

Schlagworte

Physiotherapie subakromiale Schmerzen Übungstherapie arthroskopische subakromiale Dekompression Rotatorenmanschette Langzeitnachuntersuchung randomisierte kontrollierte Studie Bewegungstherapie Dekompression Betrug Bewegungsübungen Beurteilung Ultraschalluntersuchungen