CareLit Fachartikel
Wann kann eine psychische Erkrankung zum Entzug des Führerscheins führen?
Engel, A. · Psychosoziale Umschau · 2019 · Heft 4 · S. 38
Dokument
590776
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der Führerschein ist für viele Menschen, insbesondere im ländlichen Bereich, eine wichtige Voraussetzung für ein selbstständiges Leben. Der motorisierte Straßenverkehr stellt jedoch an die persönliche Leistungs- und Belastungsfähigkeit hohe Anforderungen, denn dass die Teilnehmenden über diese Fähigkeit verfügen, ist für ihre Sicherheit, aber auch für die Sicherheit aller anderen Teilnehmenden von höchster Bedeutung. Wenn diese Fähigkeiten nicht mehr vorliegen, kann eine Fahrerlaubnis entzogen werden.
Schlagworte
Fahrerlaubnis
Fahreignung
psychische Erkrankung
Depression
Manie
Schizophrenie
Demenz
Verkehrsmedizin
Beurteilung
Angehoerige
Angehörige
Psychopharmaka
Psychosoziale Umschau