CareLit Fachartikel

Akribíe und Akríbi-e

Buck, D. · Sozialpsychiatrische Informationen · 2018 · Heft 2 · S. 52 bis 54

Dokument
590812
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Sozialpsychiatrische Informationen
Autor:innen
Buck, D.
Ausgabe
Heft 2 / 2018
Jahrgang 12
Seiten
52 bis 54
Erschienen: 2026-07-05 11:57:40
ISSN
0171-4538
DOI

Zusammenfassung

Akribíe wird im Lexikon als »äußerste Sorgfalt und Genauigkeit« erklärt. Akríbi-e gibt es nicht. Die von der letzten auf die mittlere Silbe vorgeschobene Betonung und das ausgesprochene »e« am Ende verwandeln das Wort aus seiner mehr vom Willen gesteuerten Bedeutung in einen vegetativen Klang und Sinn. Akríbi-e erinnert an eine Pflanze, an Blumen wie Begónie, Camélie, Horténsie.

Schlagworte

Psychose Schizophrenie Wahrnehmung Dorothea Buck Spiritualität Naturbeobachtung Körpererleben Kunst Entwicklung Psychiatrie Berlin Blüten Arbeit Blütenstände Bakterien Becken