CareLit Fachartikel
Tiergestützte Aktivitäten: Der Co-Therapeut auf vier Beinen in ambulanten und stationären psychiatrischen Einrichtungen
Kaestele, G. · Sozialpsychiatrische Informationen · 2019 · Heft 2 · S. 4 bis 9
Dokument
590817
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der Artikel handelt von möglichen Wirkungen der hundegestützten Intervention in einem psychiatrischen Umfeld. Der Einsatz von Hunden in stationären oder ambulanten Wohngruppen erfordert eine qualifizierte Ausbildung der Fachkraft, die ihren geschulten Hund gezielt einsetzen kann, um den Alltag der Betroffenen zu strukturieren und Entwicklungspotenziale zu fördern. Anhand von praktischen Beispielen sollen mögliche Wirkungen einer hundegestützten Intervention in unterschiedlichen Einsatzfeldern beschrieben werden.
Schlagworte
tiergestützte Intervention
Hund
Psychiatrie
ambulante Versorgung
stationäre Versorgung
Wohngruppe
soziale Interaktion
Selbstwirksamkeit
Arbeit
Aufmerksamkeit
Pflegepersonal
Atemfrequenz
Beobachtung
Aggression
Atmosphäre
Baltimore