CareLit Fachartikel

Tiergestützte Aktivitäten: Der Co-Therapeut auf vier Beinen in ambulanten und stationären psychiatrischen Einrichtungen

Kaestele, G. · Sozialpsychiatrische Informationen · 2019 · Heft 2 · S. 4 bis 9

Dokument
590817
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Sozialpsychiatrische Informationen
Autor:innen
Kaestele, G.
Ausgabe
Heft 2 / 2019
Jahrgang 12
Seiten
4 bis 9
Erschienen: 2026-07-05 12:00:08
ISSN
0171-4538
DOI

Zusammenfassung

Der Artikel handelt von möglichen Wirkungen der hundegestützten Intervention in einem psychiatrischen Umfeld. Der Einsatz von Hunden in stationären oder ambulanten Wohngruppen erfordert eine qualifizierte Ausbildung der Fachkraft, die ihren geschulten Hund gezielt einsetzen kann, um den Alltag der Betroffenen zu strukturieren und Entwicklungspotenziale zu fördern. Anhand von praktischen Beispielen sollen mögliche Wirkungen einer hundegestützten Intervention in unterschiedlichen Einsatzfeldern beschrieben werden.

Schlagworte

tiergestützte Intervention Hund Psychiatrie ambulante Versorgung stationäre Versorgung Wohngruppe soziale Interaktion Selbstwirksamkeit Arbeit Aufmerksamkeit Pflegepersonal Atemfrequenz Beobachtung Aggression Atmosphäre Baltimore