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Einfach mal in netter Gesellschaft herumsitzen... Tiergestützte Intervention in der Allgemeinpsychiatrie

Drees, C. · Sozialpsychiatrische Informationen · 2019 · Heft 2 · S. 22 bis 25

Dokument
590821
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Sozialpsychiatrische Informationen
Autor:innen
Drees, C.
Ausgabe
Heft 2 / 2019
Jahrgang 12
Seiten
22 bis 25
Erschienen: 2026-07-05 12:00:34
ISSN
0171-4538
DOI

Zusammenfassung

Ein zwangloses Treffen mit Tieren kann für Menschen in schwierigen Lebenssituationen eine Kraftquelle sein und die Salutogenese unterstützen. Der Beitrag beschreibt, wie tiergestützte Interventionen über Entspannung, Sicherheitsgefühl, Biophilie und soziale Bindung wirken können. Anhand von Beispielen aus der Allgemeinpsychiatrie werden tiergestützte Begegnungen mit Hühnern, Kaninchen, Meerschweinchen und Hunden als Türöffner für Kontakt, Beruhigung und Beziehungsgestaltung dargestellt.

Schlagworte

Tiergestützte Intervention Allgemeinpsychiatrie Biophilie Salutogenese Entspannung Bindung One Health Angst Psychiatrie Arbeit Aufmerksamkeit Arbeitsplatz Achtsamkeit Blutdruck Ästhetik Denken