CareLit Fachartikel
Einfach mal in netter Gesellschaft herumsitzen... Tiergestützte Intervention in der Allgemeinpsychiatrie
Drees, C. · Sozialpsychiatrische Informationen · 2019 · Heft 2 · S. 22 bis 25
Dokument
590821
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ein zwangloses Treffen mit Tieren kann für Menschen in schwierigen Lebenssituationen eine Kraftquelle sein und die Salutogenese unterstützen. Der Beitrag beschreibt, wie tiergestützte Interventionen über Entspannung, Sicherheitsgefühl, Biophilie und soziale Bindung wirken können. Anhand von Beispielen aus der Allgemeinpsychiatrie werden tiergestützte Begegnungen mit Hühnern, Kaninchen, Meerschweinchen und Hunden als Türöffner für Kontakt, Beruhigung und Beziehungsgestaltung dargestellt.
Schlagworte
Tiergestützte Intervention
Allgemeinpsychiatrie
Biophilie
Salutogenese
Entspannung
Bindung
One Health
Angst
Psychiatrie
Arbeit
Aufmerksamkeit
Arbeitsplatz
Achtsamkeit
Blutdruck
Ästhetik
Denken