CareLit Fachartikel

Die konzeptuelle Verarmung der Präventionsdebatte – Zur besonderen Rolle gesellschaftlicher Entwicklungen

Röhrle, B. · Sozialpsychiatrische Informationen · 2020 · Heft 2 · S. 23 bis 27

Dokument
590881
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Sozialpsychiatrische Informationen
Autor:innen
Röhrle, B.
Ausgabe
Heft 2 / 2020
Jahrgang 12
Seiten
23 bis 27
Erschienen: 2026-07-06 15:26:33
ISSN
0171-4538

Zusammenfassung

Der Beitrag setzt sich mit der Frage auseinander, ob die bislang entwickelten präventiven Maßnahmen, wie sie sich im Nationalen Präventionsbericht darstellen, konzeptionell, versorgungs- und gesellschaftspolitisch ausreichend sind, um den derzeitigen Bedarf an Gesundheitsförderung zu decken. Dabei wird die Frage insbesondere hinsichtlich struktureller und dynamischer Aspekte verhältnisorientierter Formen der Prävention diskutiert.

Schlagworte

Prävention Gesundheitsförderung Verhältnisprävention Soziale Ungleichheit Gesellschaftspolitik Soziale Netzwerke Lebenslagen Settings Deutschland Psychiatrie Arbeitslosigkeit Bundesregierung Depression Population Arbeit Berlin