CareLit Fachartikel

Entstigmatisierung und Partizipation. Wie und unter welchen Voraussetzungen können die Selbsthilfe-Initiativen Betroffener und Angehöriger primärpräventiv wirksam werden?

Seckendorff, C. · Sozialpsychiatrische Informationen · 2020 · Heft 2 · S. 45 bis 49

Dokument
590886
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Sozialpsychiatrische Informationen
Autor:innen
Seckendorff, C.
Ausgabe
Heft 2 / 2020
Jahrgang 12
Seiten
45 bis 49
Erschienen: 2026-07-06 15:27:09
ISSN
0171-4538
DOI

Zusammenfassung

Partizipation und Teilhabe psychisch erkrankter Menschen sind in Deutschland in vielen Fällen kaum realisiert. Der Beitrag betont die Rolle von Selbsthilfe und Interessenvertretung, um individuelle und gesellschaftliche Missstände anzusprechen sowie Verbesserungen einzufordern. Er thematisiert Stigmatisierung, Machtungleichgewichte und autoritäre Strukturen in der Psychiatrie und plädiert für mehr Selbstbefähigung, Selbstwert, lösungsorientierte Hilfen und aktive Mitgestaltung.

Schlagworte

Entstigmatisierung Partizipation Selbsthilfe Psychiatrie Stigmatisierung Empowerment Teilhabe Macht Bevölkerung Deutschland Demokratie Gesundheitsförderung Arbeit Angst Gesundheitsförderung und Prävention Abwehrmechanismen