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Objektive Hermeneutik als qualitative Methode der Evidenzbasierung sozialpsychiatrischer Praxis – am Beispiel der Familienpflege

Konrad, M. · Sozialpsychiatrische Informationen · 2017 · Heft 2 · S. 26 bis 30

Dokument
590971
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Sozialpsychiatrische Informationen
Autor:innen
Konrad, M.
Ausgabe
Heft 2 / 2017
Jahrgang 12
Seiten
26 bis 30
Erschienen: 2026-07-10 10:39:24
ISSN
0171-4538
DOI

Zusammenfassung

Die Methodik der evidenzbasierten Medizin ist für die Untersuchung komplexer Zusammenhänge in der gemeindepsychiatrischen Versorgung begrenzt anwendbar. Anhand der psychiatrischen Familienpflege wird gezeigt, dass qualitative Sozialforschung dieses Dilemma überwinden kann. Die objektive Hermeneutik verdeutlicht dabei, dass qualitative Forschung nicht methodische Beliebigkeit bedeutet, sondern methodologischen Ansprüchen genügen muss.

Schlagworte

Sozialpsychiatrie Evidenzbasierung qualitative Forschung Objektive Hermeneutik Familienpflege Gastfamilie Betreutes Wohnen Psychiatrie Arbeit Deutschland Alleinerziehende Psychopharmaka Technik Sozialpsychiatrische Informationen