CareLit Fachartikel

Simulation und Reduktion von Zwangsmaßnahmen in der Psychiatrie (SRZP) – Zur wissenschaftstheoretischen Begründung für ein multiperspektivisches, arbeitsteiliges und interdiszipli…

Debus, S. · Sozialpsychiatrische Informationen · 2017 · Heft 2 · S. 31 bis 43

Dokument
590973
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Sozialpsychiatrische Informationen
Autor:innen
Debus, S.
Ausgabe
Heft 2 / 2017
Jahrgang 12
Seiten
31 bis 43
Erschienen: 2026-07-10 10:39:44
ISSN
0171-4538
DOI

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die konfliktreiche Handlungskette zur Durchführung von psychiatrischen Zwangsmaßnahmen involviert verschiedene Akteure mit unterschiedlichen Interessen und Perspektiven; hierzu zählen: Krankenpfleger und Patienten, Angehörige, Betreuer, Ärzte, Psychologen, Sozialarbeiter sowie Beamte der Amtsgerichte, Polizei und Feuerwehr. Das macht empirische Untersuchungen zur Eskalation bzw. Deeskalation von Gefährdungssituationen komplex. Der Artikel diskutiert den methodischen Umgang mit sozialer Komplexität auf der Basis semiotischer Kommunikationsmodelle und formuliert Desiderate für die Methodenentwicklu…

Schlagworte

Psychiatrie Zwangsmaßnahmen Gewaltprävention Deeskalation Kommunikation Mixed-Methods Semiotik Qualitative Sozialforschung Arbeit Berlin Armut Ärzte Angehörige Disability Studies Deutschland Compliance