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»Opfer kommen nicht zu Wort«: Kritik an Gedenkveranstaltung im Bundestag
Nuißl, N.; Prins, S. · Sozialpsychiatrische Informationen · 2017 · Heft 2 · S. 61
Dokument
590980
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Am 27. Januar, dem Tag der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz im Jahr 1945, fand im Bundestag eine Gedenkveranstaltung zur Erinnerung an die Opfer des Holocausts statt. Im Fokus standen diesmal die Opfer des sogenannten »Euthanasieprogramms« und der Erbgesundheitsgesetze. Im Vorfeld war eine Pressemitteilung erschienen, die von sozialpsychiatrisch engagierten Institutionen und Einzelpersonen, so auch von unserer Redaktion, unterschrieben worden war. Wir drucken sie hier ab und schildern unsere Eindrücke von der Veranstaltung.
Schlagworte
Gedenkveranstaltung
Bundestag
NS-Unrecht
Euthanasie
Zwangssterilisation
Dorothea Buck
Holocaust-Gedenken
Sozialpsychiatrie
Psychiatrie
Deutschland
Anwälte
Schizophrenie
Gesetz
Sozialpsychiatrische Informationen