CareLit Fachartikel
Die Bedeutung der Anerkennung eigener Begrenzung für die professionelle Haltung des Psychotherapeuten
Holicki, A. · Sozialpsychiatrische Informationen · 2016 · Heft 3 · S. 36 bis 40
Dokument
590991
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Anerkennung eigener Begrenzung und Endlichkeit wird als zentrale Entwicklungsaufgabe des Therapeuten und als Voraussetzung für psychoanalytisches Denken beschrieben. Ausgehend von Freuds „Traumdeutung“ diskutiert der Beitrag die Bedeutung des Unbewussten, des Verzichts, der Übertragung und des Zuhörens für die professionelle Haltung. Zudem werden theoretische Weiterentwicklungen bei Bion und Laplanche einbezogen.
Schlagworte
Psychoanalyse
Unbewusstes
Psychotherapeut
professionelle Haltung
Übertragung
Freud
Bion
Laplanche
Arbeit
Denken
Technik
Psychiatrie
Aufmerksamkeit
Assoziation
Angst
Association