CareLit Fachartikel

Die Bedeutung der Anerkennung eigener Begrenzung für die professionelle Haltung des Psychotherapeuten

Holicki, A. · Sozialpsychiatrische Informationen · 2016 · Heft 3 · S. 36 bis 40

Dokument
590991
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Sozialpsychiatrische Informationen
Autor:innen
Holicki, A.
Ausgabe
Heft 3 / 2016
Jahrgang 12
Seiten
36 bis 40
Erschienen: 2026-07-10 11:00:18
ISSN
0171-4538
DOI

Zusammenfassung

Anerkennung eigener Begrenzung und Endlichkeit wird als zentrale Entwicklungsaufgabe des Therapeuten und als Voraussetzung für psychoanalytisches Denken beschrieben. Ausgehend von Freuds „Traumdeutung“ diskutiert der Beitrag die Bedeutung des Unbewussten, des Verzichts, der Übertragung und des Zuhörens für die professionelle Haltung. Zudem werden theoretische Weiterentwicklungen bei Bion und Laplanche einbezogen.

Schlagworte

Psychoanalyse Unbewusstes Psychotherapeut professionelle Haltung Übertragung Freud Bion Laplanche Arbeit Denken Technik Psychiatrie Aufmerksamkeit Assoziation Angst Association