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Von der Personalbemessung zum Bundesteilhabegesetz: Ein Blick zurück und nach vorn zur Bedarfsermittlung und Finanzierung von Hilfen

Rosemann, M. · Sozialpsychiatrische Informationen · 2017 · Heft 3 · S. 41 bis 46

Dokument
591003
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Sozialpsychiatrische Informationen
Autor:innen
Rosemann, M.
Ausgabe
Heft 3 / 2017
Jahrgang 12
Seiten
41 bis 46
Erschienen: 2026-07-10 11:12:57
ISSN
0171-4538
DOI

Zusammenfassung

Seit dem Jahr 1995 hat der Begriff der »personenzentrierten Hilfen« seinen Weg in der psychiatrischen Landschaft genommen. Im Kern ging es um die Orientierung der Hilfen an den individuellen Bedarfen einer Person in einer aktuellen Situation und den Umbau des Versorgungssystems, um diese Orientierung möglich zu machen. Zugleich wurde gefordert, keinen Menschen wegen Art oder Schwere der Erkrankung auszugrenzen. Beides ist nur möglich, wenn Hilfebedarfe individuell ermittelt, dann aber koordiniert erbracht werden. Mit dem Bundesteilhabegesetz (BTHG) und anderen neuen Gesetzen ist ein wichtiger Schritt auf diesem…

Schlagworte

Personenzentrierung Hilfebedarf Bedarfsermittlung Bundesteilhabegesetz IBRP Gemeindepsychiatrie Psychiatrie Eingliederungshilfe Versorgungsplanung Arbeit Berlin Gesetz Pflegeversicherung Finanzierung Krankenkasse Deutschland