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Bewusstlos, aber autonom?

Jox, R.-J. · Ethik in der Medizin · 2004 · Heft 4 · S. 401 bis 414

Dokument
591100
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ethik in der Medizin
Autor:innen
Jox, R.-J.
Ausgabe
Heft 4 / 2004
Jahrgang 16
Seiten
401 bis 414
Erschienen: 2004-11-01 00:00:00
ISSN
1437-1618

Zusammenfassung

Demographischer Wandel und medizinischer Fortschritt haben zur Folge, dass immer mehr Patienten außerstande sind, selbstbestimmt über eine medizinische Behandlung zu entscheiden. Dann sind andere gefordert, unter Berücksichtigung von Wohl und Willen des Patienten stellvertretend zu entscheiden. Dabei bieten sich drei Entscheidungskriterien an: Paternalismus, substitutive Autonomie (mutmaßlicher Wille) und prospektive Autonomie (vorausverfügter Wille). Keines dieser Kriterien garantiert für sich genommen eine optimale Entscheidung. Realistisch ist nur ein integratives Modell, das diese Kriterien pragmatisch verbi…

Schlagworte

Angehörige Ethik in der Medizin