CareLit Fachartikel

Intensivtagebuch 2.0 – wohin geht die Reise?

Ruch, N.; Exl, M.-T.; Nydahl, P.; Hoffmann, M.; Jeitziner, M.-M. · intensiv · 2026 · Heft 04 · S. 198 bis 203

Dokument
591232
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
intensiv
Autor:innen
Ruch, N.; Exl, M.-T.; Nydahl, P.; Hoffmann, M.; Jeitziner, M.-M.
Ausgabe
Heft 04 / 2026
Jahrgang 34
Seiten
198 bis 203
Erschienen: 2026-07-01 00:00:00
ISSN
0942-6035

Zusammenfassung

Das Intensivtagebuch unterstützt kritisch kranke Patient*innen dabei, den Intensivaufenthalt zu verarbeiten, und reduziert psychische Folgebelastungen. Auch wenn bei der Implementation Barrieren bestehen, überwiegen die positiven Effekte deutlich. Neben papierbasierten Formaten gewinnen digitale und KI-gestützte Intensivtagebücher an Bedeutung. Entscheidend für ihren Nutzen ist, dass sie ethisch reflektiert und patientenzentriert umgesetzt werden und dass dabei der jeweilige Kontext berücksichtigt wird.

Schlagworte

Dabei Intensivtagebuch Unterstützt Kritisch Kranke Patient Innen Intensivaufenthalt Verarbeiten Reduziert Psychische Folgebelastungen intensiv