CareLit Fachartikel

Public Mental Health und Patientenautonomie – ein Spannungsfeld?

Skuban-Eiseler, T.; Henking, T.; Menzel, S.; Brieger, P. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2023 · Heft 4 · S. 410 bis 415

Dokument
591295
CareLit-ID
Jahr
2023
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Autor:innen
Skuban-Eiseler, T.; Henking, T.; Menzel, S.; Brieger, P.
Ausgabe
Heft 4 / 2023
Jahrgang 66
Seiten
410 bis 415
Erschienen: 2023-04-01 00:00:00
ISSN
1437-1588

Zusammenfassung

Public-Mental-Health(PMH)-Maßnahmen zielen darauf ab, das Wohlbefinden der Mitglieder einer Gesellschaft zu fördern und zu verbessern. PMH legt hier ein normatives Verständnis davon zugrunde, was Wohlbefinden ist und welche Faktoren dazu beitragen. Ohne dies zwangsläufig offenzulegen, können Maßnahmen eines PMH-Programms die Autonomie Einzelner berühren, wenn deren persönliche Vorstellungen mit Blick auf ihr eigenes, individuelles Wohlbefinden von den PMH-Vorgaben für ein an gesellschaftlichen Zielen orientiertes Wohlbefinden abweichen. In diesem Beitrag diskutieren wir dieses mögliche Spannungsfeld zwischen den…

Schlagworte

Wohlbefinden Maßnahmen Zielen Spannungsfeld Public-Mental-Health Darauf Mitglieder Gesellschaft Fördern Verbessern Normatives Verständnis Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz