CareLit Fachartikel

Effekt der Rote-Hand-Briefe zu Citalopram und Escitalopram auf Verordnungszahlen bei der stationären Behandlung von Angsterkrankungen

Köberle, U.; Grohmann, R.; Belz, M.; Greil, W.; Degner, D. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2022 · Heft 11 · S. 1204 bis 1212

Dokument
591579
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Autor:innen
Köberle, U.; Grohmann, R.; Belz, M.; Greil, W.; Degner, D.
Ausgabe
Heft 11 / 2022
Jahrgang 65
Seiten
1204 bis 1212
Erschienen: 2022-11-01 00:00:00
ISSN
1437-1588

Zusammenfassung

Wegen des Risikos der QTc-Verlängerung im EKG im Zusammenhang mit Citalopram und Escitalopram wurde im Jahr 2011 in Rote-Hand-Briefen (RHB) über eine Verringerung der maximalen Tagesdosis und eine neue Kontraindikation für die gleichzeitige Verordnung weiterer QTc-verlängernder Arzneimittel informiert. Frühere Untersuchungen zeigten eine unvollständige Umsetzung dieser Empfehlungen. In dieser Studie wurde erstmals der Effekt der RHB auf die Verordnung von Citalopram und Escitalopram bei Menschen mit Angsterkrankungen untersucht. Anhand von Verordnungszahlen aus dem Projekt „Arzneimittelsicherheit in der Psychiat…

Schlagworte

Citalopram Arzneimittel Psychiatrie Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz