CareLit Fachartikel

Verordnungsverhalten von bayerischen Hausärzt*innen an der stationär-ambulanten Schnittstelle vor dem Hintergrund der Bayerischen Wirkstoffvereinbarung – Qualitative Ergebnisse de…

Zeschick, N.; Gollnick, J.; Muth, J.; Hörbrand, F.; Killian, P.; Krombholz, W.; Donner-Banzhoff, N.; Kühlein, T.; Sebastião, M. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2022 · Heft 9 · S. 900 bis 908

Dokument
591655
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Autor:innen
Zeschick, N.; Gollnick, J.; Muth, J.; Hörbrand, F.; Killian, P.; Krombholz, W.; Donner-Banzhoff, N.; Kühlein, T.; Sebastião, M.
Ausgabe
Heft 9 / 2022
Jahrgang 65
Seiten
900 bis 908
Erschienen: 2022-09-01 00:00:00
ISSN
1437-1588

Zusammenfassung

Zur transparenten Steuerung der Arzneimittelausgaben im Rahmen des Wirtschaftlichkeitsgebots (§ 12 Fünftes Buch Sozialgesetzbuch (SGB V)) hat die Kassenärztliche Vereinigung Bayerns im Jahr 2014 die Wirkstoffvereinbarung (WSV) eingeführt. Diese hat die Richtgrößensystematik abgelöst. Mit Bezug auf die Rolle der WSV werden im Artikel die Gründe der Hausärzt*innen (HÄ) für oder gegen eine Weiterverordnung von Arzneimitteln aus dem Krankenhaus beschrieben. In einem qualitativen Studiendesign wurden im Zeitraum 11/2019 bis 03/2020 mit bayerischen HÄ Einzelinterviews (n = 18) und 2 Fokusgruppen (n = 10) durchgeführt…

Schlagworte

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