CareLit Fachartikel

Pseudogesunde Patienten in der stationären Psychotherapie – Ein Annäherungsversuch

Spitzer, C.; Masuhr, O.; Jaeger, U.; Euler, S. · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · 2019 · Heft 11 · S. 445 bis 452

Dokument
591664
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Autor:innen
Spitzer, C.; Masuhr, O.; Jaeger, U.; Euler, S.
Ausgabe
Heft 11 / 2019
Jahrgang 69
Seiten
445 bis 452
Erschienen: 2019-10-01 00:00:00
ISSN
0937-2032;1439-1058

Zusammenfassung

ZusammenfassungEs gibt kaum systematisches Wissen über Patienten, die sich in symptombezogenen Selbstbeurteilungsskalen nicht von der Allgemeinbevölkerung unterscheiden und daher als „pseudogesund“ bezeichnet werden. 4088 stationäre Psychotherapiepatienten wurden explorativ darauf untersucht, wie groß der Anteil dieser Gruppe an der Gesamtstichprobe ist, wie ihre psychische Beeinträchtigung von Behandlerseite eingeschätzt wird, und ob sie in Indikatoren für strukturelle Defizite auffallen. Gut 14% der Stichprobe schätzten sich mittels des GSI der SCL-90-R als „pseudogesund“ ein. Hingegen klassifizierten die Beha…

Schlagworte

Pseudogesund Gruppe Pseudogesunde Zusammenfassunges Systematisches Wissen Symptombezogenen Selbstbeurteilungsskalen Allgemeinbevölkerung Unterscheiden Daher Bezeichnet Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie