CareLit Fachartikel

Therapie der Essstörung durch Emotionsregulation

Sipos, V.; Schweiger, U.; Jauch-Chara, K.; Faßbinder, E. · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · 2017 · Heft 09/10 · S. 431 bis 435

Dokument
592230
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Autor:innen
Sipos, V.; Schweiger, U.; Jauch-Chara, K.; Faßbinder, E.
Ausgabe
Heft 09/10 / 2017
Jahrgang 67
Seiten
431 bis 435
Erschienen: 2017-09-01 00:00:00
ISSN
0937-2032;1439-1058

Zusammenfassung

ZusammenfassungPatientinnen mit Essstörung haben Schwierigkeiten in der Wahrnehmung von Emotionen. Sie haben Fertigkeitendefizite in der Akzeptanz, Modifikation und beim Handeln entgegengesetzt zu emotionsgetriebenem Verhalten. Sie nutzen gestörtes Essverhalten (Nahrungsrestriktion, Essanfälle und Erbrechen), aber auch Situationsvermeidung, Dissoziation und Substanzen als Instrumente der Emotionsvermeidung. Hieraus ergibt sich ein innovativer Ansatzpunkt der Behandlung.

Schlagworte

Essstörung Zusammenfassungpatientinnen Schwierigkeiten Wahrnehmung Emotionen Fertigkeitendefizite Akzeptanz Modifikation Handeln Entgegengesetzt Emotionsgetriebenem Verhalten Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie