CareLit Fachartikel

Konkordanz von DSM-5®-Diagnosen basierend auf diagnostischen Interviews mit Personen mit psychischen Störungen und ihren Angehörigen: Implikationen für die Methode der psychologis…

Cwik, J.; Kessler, H.; Herpertz, S.; Becker, G.; Janetzky, S.; Sheverdina, A.; Westermann, K.; Teismann, T. · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · 2018 · Heft 02 · S. 75 bis 81

Dokument
592312
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Autor:innen
Cwik, J.; Kessler, H.; Herpertz, S.; Becker, G.; Janetzky, S.; Sheverdina, A.; Westermann, K.; Teismann, T.
Ausgabe
Heft 02 / 2018
Jahrgang 68
Seiten
75 bis 81
Erschienen: 2018-02-01 00:00:00
ISSN
0937-2032;1439-1058

Zusammenfassung

Zusammenfassung Theoretischer Hintergrund Die Abklärung, ob eine psychische Störung bei Suizidanten vorgelegen hat, stellt im Rahmen der psychologischen Autopsie ein besonderes diagnostisches Problem dar und wird kontrovers diskutiert. Fragestellung Inwieweit stimmen patienten- und angehörigengenerierte DSM-5®-Diagnosen überein? Methode Mit 20 Patientinnen und Patienten in stationärer psychosomatischer Therapie sowie deren Angehörigen oder Freunden wurde ein strukturiertes-klinisches Interview durchgeführt. In Bezug auf 78 patientengenerierte und 72 angehörigengenerierte Diagnosen wurden Übereinstimmungswerte er…

Schlagworte

Binge-Eating -Störung Autopsie Borderline-Persönlichkeitsstörung Depressive Störung Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie