CareLit Fachartikel

Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (MIH). Häufigkeit und mögliche Ursachen unter besonderer Berücksichtigung der Ergebnisse aus den Münchner Geburtskohorten GINIplus und LISA

Kühnisch, J.; Standl, M.; Hickel, R.; Heinrich, J. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2021 · Heft 8 · S. 924 bis 930

Dokument
592389
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Autor:innen
Kühnisch, J.; Standl, M.; Hickel, R.; Heinrich, J.
Ausgabe
Heft 8 / 2021
Jahrgang 64
Seiten
924 bis 930
Erschienen: 2021-08-01 00:00:00
ISSN
1437-1588

Zusammenfassung

Die Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (MIH) – mittlerweile auch bekannt unter dem Begriff der Kreidezähne – stellt heute neben der Karies eine häufige Erkrankung der Zähne im Kindes- und Jugendalter dar. Neben den ästhetischen Einschränkungen insbesondere an den Frontzähnen sind Hypersensibilitäten und Schmelzeinbrüche an bleibenden Molaren für die Betroffenen von funktioneller Bedeutung. Während die Häufigkeit der MIH in einer Größenordnung zwischen ~ 10 % und ~ 30 % liegt und gut beschrieben ist, stellt sich die Situation bezüglich der Ursachenforschung unbefriedigend dar. Obwohl in der Vergangenheit Anstre…

Schlagworte

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