CareLit Fachartikel

Verschiebung bedeutet Verlagerung der Ängstlichkeit DRG: f&w lässt die Krankenhäuser zu Wort kommen

Wrabel, A.; Dyk, G. von; Aßmann, J.; Schmidtke, B.; Primke, M.; Hattendorf, C.; Brase, R. · führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen · 2001 · Heft 7 · S. 342 bis 344

Dokument
59282
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen
Autor:innen
Wrabel, A.; Dyk, G. von; Aßmann, J.; Schmidtke, B.; Primke, M.; Hattendorf, C.; Brase, R.
Ausgabe
Heft 7 / 2001
Jahrgang 18
Seiten
342 bis 344
Erschienen: 2001-07-01 00:00:00
ISSN
0175-4548
DOI

Zusammenfassung

In diesem Beitrag geht es um eine Umfrage unter verschiedenen Krankenhäusern über die Einführung der DRGs. Diese Umfrage erhebt nicht den Anspruch, repräsentativ zu sein, zeigt aber, dass viele Krankenhäuser ein Festpreissystem und die Freigabe der Mengen befürworten. Die Fragen behandelten u. a. Zeitplan, Strukturverträge, Kalkulation der Entgeltsysteme, etc. Es beteiligten sich öffentliche, freigemeinnützige und private Krankenhäuser an der Umfrage.

Schlagworte

ENTGELTSYSTEME WETTBEWERB BEFRAGUNG KRANKENHAUS AUSBILDUNG WEITERBILDUNG KRANKENHÄUSER KONSENS ZEIT MUT ES MEDIZIN LEISTUNG TECHNOLOGIE KOMMUNIKATION ARBEIT