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Medikamente in der Umwelt: Wirkung weit über unsere Körper hinaus – Deutsches Ärzteblatt

Martin, M. · Deutsches Ärzteblatt · 2026 · Heft 12 · S. 1 bis 1

Dokument
593683
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Martin, M.
Ausgabe
Heft 12 / 2026
Jahrgang 58
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2026-06-12 00:00:00
ISSN
2199-7292
DOI

Zusammenfassung

Der Artikel beschreibt, dass Arzneimittelrückstände in Bächen, Flüssen, Seen, Grund- und teils Trinkwasser nachweisbar sind und dort Ökosysteme belasten. Viele Wirkstoffe sind auf Stabilität ausgelegt und bleiben daher auch in der Umwelt persistent. Genannt werden Beispiele aus verschiedenen Wirkstoffgruppen: Benzodiazepine können bei Fischen Angstverhalten vermindern, SSRI wie Sertralin beeinträchtigen bei Zebrafischen Bewegung und Lernen, hormonelle Wirkstoffe wie Ethinylestradiol stören die Fortpflanzung von Fischen und Amphibien, Antibiotika schädigen Algen und Cyanobakterien und fördern Resistenzen. Besonde…

Schlagworte

Diclofenac Arzneimittel Antibiotika Arzneimittelrückstände Clindamycin Deutschland Population Arzneimittelliste Blut-Hirn-Schranke Allgemeinmedizin Benzodiazepine Cyanobakterien Azithromycin Amphibien Apotheker Chemistry