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Wissenschaftszeitvertragsgesetz: Was sich für die Medizin ändert – Deutsches Ärzteblatt

Richter-Kuhlmann, E. · Deutsches Ärzteblatt · 2026 · Heft 13 · S. 1 bis 1

Dokument
593747
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Richter-Kuhlmann, E.
Ausgabe
Heft 13 / 2026
Jahrgang 58
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2026-06-26 00:00:00
ISSN
2199-7292
DOI

Zusammenfassung

Der Artikel berichtet über geplante Änderungen des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes (WissZeitVG) und deren mögliche Folgen für die Medizin. Nach einem Referentenentwurf soll die bisherige Sonderregelung für ärztlich Forschende entfallen: Statt einer Befristung von bis zu neun Jahren nach der Promotion soll künftig eine einheitliche Höchstbefristung von sechs Jahren in der Postdoc-Phase gelten. Für die Weiterbildung in Humanmedizin und Psychotherapie sollen die befristungsrechtlichen Regeln vereinheitlicht werden. Vorgesehen ist, das Gesetz über befristete Arbeitsverträge mit Ärzten in der Weiterbildung (ÄArbVtr…

Schlagworte

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