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Pausieren und Wiederansetzen einer oralen Antikoagulation bei neurologischen und kardiologischen Indikationen – Deutsches Ärzteblatt

Kellert, L.; Sinner, M.-F.; Höllig, A.; Nolte, C.-H.; Linnemann, B. · Deutsches Ärzteblatt · 2026 · Heft 7 · S. 1 bis 1

Dokument
593933
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Kellert, L.; Sinner, M.-F.; Höllig, A.; Nolte, C.-H.; Linnemann, B.
Ausgabe
Heft 7 / 2026
Jahrgang 58
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2026-04-03 00:00:00
ISSN
2199-7292
DOI

Zusammenfassung

Der Beitrag gibt eine narrative Übersicht zum Pausieren und Wiederansetzen oraler Antikoagulanzien (OAK) bei neurologischen/neurochirurgischen und kardiologischen Indikationen. Rund 1 Million Menschen in Deutschland erhalten OAK, meist DOAK, seltener VKA. Bei invasiven Eingriffen muss das individuelle Blutungsrisiko gegen das Thromboembolierisiko abgewogen werden. Ein zu kurzes Pausieren oder unnötiges Heparin-Bridging erhöht das Blutungsrisiko, ohne die Thromboembolierate zuverlässig zu senken. Bei DOAK reicht wegen der kurzen Halbwertszeit bei niedrigem Blutungsrisiko oft eine Pause von 24 Stunden, bei hohem R…

Schlagworte

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