Implizite Assoziationen mit dem Tod: Erste Validierung einer deutschen Version des Impliziten Assoziationstests für Suizidalität (Suizid-IAT)
Rath, D.; Hallensleben, N.; Glaesmer, H.; Spangenberg, L.; Strauss, M.; Kersting, A.; Teismann, T.; Forkmann, T. · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · 2018 · Heft 03/04 · S. 109 bis 117
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
ZusammenfassungNock, Park, Finn, et al. 1 entwickelten einen impliziten Assoziationstest für Suizid (Suizid-IAT), der die Stärke der Assoziation zwischen den Kategorien ‚Tod‘ und ‚Ich‘ misst. Sie konnten zeigen, dass Patienten mit einem Suizidversuch eine stärkere Assoziation zwischen ‚Tod‘ und ‚Ich‘ als zwischen ‚Leben‘ und ‚Ich‘ zeigten im Vergleich zu Patienten ohne Suizidversuch. Ziel dieser Studie ist die Vorstellung einer deutschen Version des IATs für Suizid von Nock, Park, Finn, et al. 1 sowie dessen Validierung an einer Stichprobe aus 16 Patienten mit einer depressiven Störung und Suizidgedanken sowie 1…