CareLit Fachartikel

Implizite Assoziationen mit dem Tod: Erste Validierung einer deutschen Version des Impliziten Assoziationstests für Suizidalität (Suizid-IAT)

Rath, D.; Hallensleben, N.; Glaesmer, H.; Spangenberg, L.; Strauss, M.; Kersting, A.; Teismann, T.; Forkmann, T. · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · 2018 · Heft 03/04 · S. 109 bis 117

Dokument
594029
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Autor:innen
Rath, D.; Hallensleben, N.; Glaesmer, H.; Spangenberg, L.; Strauss, M.; Kersting, A.; Teismann, T.; Forkmann, T.
Ausgabe
Heft 03/04 / 2018
Jahrgang 68
Seiten
109 bis 117
Erschienen: 2018-03-01 00:00:00
ISSN
0937-2032;1439-1058

Zusammenfassung

ZusammenfassungNock, Park, Finn, et al. 1 entwickelten einen impliziten Assoziationstest für Suizid (Suizid-IAT), der die Stärke der Assoziation zwischen den Kategorien ‚Tod‘ und ‚Ich‘ misst. Sie konnten zeigen, dass Patienten mit einem Suizidversuch eine stärkere Assoziation zwischen ‚Tod‘ und ‚Ich‘ als zwischen ‚Leben‘ und ‚Ich‘ zeigten im Vergleich zu Patienten ohne Suizidversuch. Ziel dieser Studie ist die Vorstellung einer deutschen Version des IATs für Suizid von Nock, Park, Finn, et al. 1 sowie dessen Validierung an einer Stichprobe aus 16 Patienten mit einer depressiven Störung und Suizidgedanken sowie 1…

Schlagworte

Assoziation Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie