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Arzneimittel: Preise steigen schneller als der Nutzen – Deutsches Ärzteblatt

Haserück, A.; Lau, T.; Osterloh, F. · Deutsches Ärzteblatt · 2022 · Heft 48 · S. 1 bis 1

Dokument
594053
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Haserück, A.; Lau, T.; Osterloh, F.
Ausgabe
Heft 48 / 2022
Jahrgang 54
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2022-12-02 00:00:00
ISSN
2199-7292
DOI

Zusammenfassung

Der Artikel beschreibt die Reform der Preisbildung für neue Arzneimittel durch das GKV-Finanzstabilisierungsgesetz und ordnet sie in den seit Jahren steigenden Ausgaben für patentgeschützte Medikamente ein. Nach Angaben des Arzneimittel-Kompasses des WIdO wachsen die Kosten schneller als der Versorgungsnutzen: Ein großer Teil der Ausgaben entfällt auf patentierte Präparate und Orphan Drugs, obwohl bei vielen dieser Arzneimittel kein oder nur geringer Zusatznutzen nachgewiesen wird. Kritisiert wird vor allem das AMNOG-Verfahren, bei dem Preise bisher sechs Monate lang frei festgelegt werden konnten, obwohl der Zu…

Schlagworte

Arzneimittel Deutschland Bundesregierung Krankenversicherung Auge Kardiologie Neurologie Onkologie Urologie Gesetz Deutsches Ärzteblatt