CareLit Fachartikel

Veränderung der psychischen Belastung in der COVID-19-Pandemie in Deutschland: Ängste, individuelles Verhalten und die Relevanz von Information sowie Vertrauen in Behörden

Skoda, E.-M.; Spura, A.; De Bock, F.; Schweda, A.; Dörrie, N.; Fink, M.; Musche, V.; Weismüller, B.; Benecke, A.; Kohler, H.; Junne, F.; Graf, J.; Bäuerle, A.; Teufel, M. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2021 · Heft 3 · S. 322 bis 333

Dokument
594103
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Autor:innen
Skoda, E.-M.; Spura, A.; De Bock, F.; Schweda, A.; Dörrie, N.; Fink, M.; Musche, V.; Weismüller, B.; Benecke, A.; Kohler, H.; Junne, F.; Graf, J.; Bäuerle, A.; Teufel, M.
Ausgabe
Heft 3 / 2021
Jahrgang 64
Seiten
322 bis 333
Erschienen: 2021-03-01 00:00:00
ISSN
1437-1588

Zusammenfassung

Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf die psychische Gesundheit zeigten sich bereits früh. Das Ausmaß der Auswirkungen, insbesondere kumulativ über die lang anhaltende Zeit der Pandemie, ist für Deutschland noch nicht umfassend untersucht worden. Ziel der Studie war es, psychische Belastungen sowie COVID-19-bezogene Erlebens- und Verhaltensweisen zu erheben und deren Veränderung über die verschiedenen Phasen der Pandemie in Deutschland darzustellen. In die deutschlandweite onlinebasierte Querschnittsstudie (10.03.–27.07.2020) konnten 22.961 Menschen eingeschlossen werden (Convenience Sample). Erhoben wurden: ge…

Schlagworte

Angst Deutschland Depression Anxiety Germany Coronavirus Bevölkerung Population China Arbeit Bruttoinlandsprodukt Population Health Arbeitslosigkeit Altersgruppen Beobachtung Beurteilung