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Unabhängige Patientenberatung: Plädoyer für Steuermittel statt Kassenfinanzierung – Deutsches Ärzteblatt

Maybaum, T. · Deutsches Ärzteblatt · 2022 · Heft 46 · S. 1 bis 1

Dokument
594200
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Maybaum, T.
Ausgabe
Heft 46 / 2022
Jahrgang 54
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2022-11-18 00:00:00
ISSN
2199-7292
DOI

Zusammenfassung

Der Gesundheitsausschuss des Bundestages befasste sich mit der geplanten Neuausrichtung der Unabhängigen Patientenberatung (UPD). Nach dem Entwurf des Bundesgesundheitsministeriums soll die UPD als Stiftung des öffentlichen Rechts neu organisiert und weiterhin von GKV und PKV finanziert werden; die GKV soll jährlich 14 Millionen Euro, die PKV gut eine Million Euro beitragen. In der Anhörung plädierten jedoch mehrere Experten und die Linksfraktion dafür, die UPD dauerhaft aus Steuermitteln zu finanzieren. Begründet wurde dies mit dem Wunsch nach tatsächlicher Unabhängigkeit von den Kassen und dem Ende jeder Debat…

Schlagworte

Patientenberatung Krankenversicherung Finanzierung Depression Bundesregierung Deutschland Beratung Ärzte Kardiologie Neurologie Onkologie Urologie Gesetz Deutsches Ärzteblatt