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Wie bewerten Nierenlebendspender die Spende und deren Folgen? Eine Befragung von 144 Betroffenen

Schieber, K.; Gaag, S.; Heller, K.; Erim, Y. · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · 2018 · Heft 05 · S. 195 bis 201

Dokument
595001
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Autor:innen
Schieber, K.; Gaag, S.; Heller, K.; Erim, Y.
Ausgabe
Heft 05 / 2018
Jahrgang 68
Seiten
195 bis 201
Erschienen: 2018-05-01 00:00:00
ISSN
0937-2032;1439-1058

Zusammenfassung

ZusammenfassungAufgrund des weltweiten Organmangels und der steigenden Anzahl an Patienten, die ein Organ benötigen, rückt die Lebendorganspende immer mehr in den Vordergrund. Um den Prozess der Lebendorganspende zu verbessern, wurde am Universitätsklinikum Erlangen eine Befragung zur Evaluation der Nierenlebendspende initiiert. Dabei sollten Erfahrungen und berichtete Folgen von Seiten der Lebendspender erfasst werden. Zwischen 2003–2014 wurden N=199 Lebendnierenspenden am Universitätsklinikum Erlangen durchgeführt. Von diesen willigten n=144 Lebendnierenspender (65,3% weiblich, Altersdurchschnitt 58,7 Jahre) e…

Schlagworte

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