CareLit Fachartikel

Geschlechts- und regionalspezifische Unterschiede von Kindesvernachlässigung und Gewalt vor der deutschen Wiedervereinigung. Ergebnisse aus GESA, einem Multi-Kohorten Konsortium

Fleischer, T.; Ulke, C.; Ladwig, K.-H.; Linkohr, B.; Johar, H.; Atasoy, S.; Speerforck, S.; Kruse, J.; Zöller, D.; Binder, H.; Otten, D.; Brähler, E.; Beutel, M.-E.; Tibubos, A.-N.; Grabe, H.-J.; Schomerus, G. · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · 2022 · Heft 12 · S. 550 bis 557

Dokument
595030
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Autor:innen
Fleischer, T.; Ulke, C.; Ladwig, K.-H.; Linkohr, B.; Johar, H.; Atasoy, S.; Speerforck, S.; Kruse, J.; Zöller, D.; Binder, H.; Otten, D.; Brähler, E.; Beutel, M.-E.; Tibubos, A.-N.; Grabe, H.-J.; Schomerus, G.
Ausgabe
Heft 12 / 2022
Jahrgang 72
Seiten
550 bis 557
Erschienen: 2022-12-01 00:00:00
ISSN
0937-2032;1439-1058

Zusammenfassung

ZusammenfassungErste Ergebnisse einer bundesweiten Studie deuten auf geschlechtsspezifische Muster mit weniger berichteten Fällen von Kindesvernachlässigung und Gewalt in den Neuen im Vergleich zu den Alten Bundesländern. Ziel der vorliegenden Studie war es diese Ergebnisse in zwei größeren regionalen Stichproben zu überprüfen. Methode: Prävalenzen von Vernachlässigung- und Gewalterfahrung in der Kindheit wurden mithilfe des Childhood Trauma Screeners in den Regionen Greifswald (SHIP, 2008–2012) und Augsburg (KORA, 2013–2014) erhoben. Analyse geschlechtsstratifizierter und regionaler Unterschiede. Die Prävalenze…

Schlagworte

Gewalt Vernachlässigung Kindheit Ergebnisse Wurden Unterschiede Studie Geschlechtsspezifische Muster Stichproben Prävalenzen Gewalterfahrung Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie