CareLit Fachartikel
Rauchstopp nach Krebstherapie verbessert die psychische Gesundheit
N.N. · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · 2024 · Heft 03/04 · S. 99 bis 99
Dokument
595445
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Stigmatisierung von Menschen mit Krebserkrankung betrifft sowohl Fremd- als auch Selbststigmatisierung. Erfolgt bei der Fremdstigmatisierung die Zuschreibung negativer Merkmale von außen durch Nicht-Betroffene, so wird unter Selbststigmatisierung die Identifizierung mit dem negativen Stereotyp durch den Kranken gefasst (internalisiertes Stigma). Unklar ist, ob sich das größere internalisierte Stigma von Krebspatient*innen, die rauchen, verringert, wenn nach der Krebsbehandlung das Rauchen aufgegeben wird.
Schlagworte
Selbststigmatisierung
Stigma
Rauchen
Stigmatisierung
Krebserkrankung
Betrifft
Sowohl
Fremd
Erfolgt
Fremdstigmatisierung
Zuschreibung
Negativer
Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie