CareLit Fachartikel

Rauchstopp nach Krebstherapie verbessert die psychische Gesundheit

N.N. · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · 2024 · Heft 03/04 · S. 99 bis 99

Dokument
595445
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03/04 / 2024
Jahrgang 74
Seiten
99 bis 99
Erschienen: 2024-03-01 00:00:00
ISSN
0937-2032;1439-1058

Zusammenfassung

Die Stigmatisierung von Menschen mit Krebserkrankung betrifft sowohl Fremd- als auch Selbststigmatisierung. Erfolgt bei der Fremdstigmatisierung die Zuschreibung negativer Merkmale von außen durch Nicht-Betroffene, so wird unter Selbststigmatisierung die Identifizierung mit dem negativen Stereotyp durch den Kranken gefasst (internalisiertes Stigma). Unklar ist, ob sich das größere internalisierte Stigma von Krebspatient*innen, die rauchen, verringert, wenn nach der Krebsbehandlung das Rauchen aufgegeben wird.

Schlagworte

Selbststigmatisierung Stigma Rauchen Stigmatisierung Krebserkrankung Betrifft Sowohl Fremd Erfolgt Fremdstigmatisierung Zuschreibung Negativer Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie