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Hepatitis unklarer Genese: Weltgesundheitsorganisation untersucht auch Zusammenhang mit COVID-19 – Deutsches Ärzteblatt

afp; aks · Deutsches Ärzteblatt · 2022 · Heft 20 · S. 1 bis 1

Dokument
595463
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
afp; aks
Ausgabe
Heft 20 / 2022
Jahrgang 54
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2022-05-20 00:00:00
ISSN
2199-7292
DOI

Zusammenfassung

Die WHO untersucht weiter Hepatitiden unklarer Genese bei Kindern. Weltweit wurden inzwischen 348 wahrscheinliche Fälle in 20 Ländern gemeldet, mehr als 160 davon im Vereinigten Königreich. Als führende Arbeitshypothese gelten weiterhin Adenoviren, besonders der Subtyp 41. Gleichzeitig prüft die WHO einen möglichen Zusammenhang mit COVID-19, entweder als Koinfektion oder als frühere Infektion. PCR-Tests zeigten bei rund 18 Prozent der Betroffenen eine COVID-19-Infektion; zudem ergaben Untersuchungen, dass etwa 70 Prozent der Fälle positiv auf Adenoviren getestet wurden. Bisher fanden sich laut WHO jedoch keine t…

Schlagworte

Hepatitis Adenoviren Bundesregierung Infektion Adenovirusinfektionen Berufe Kardiologie Neurologie Onkologie Urologie Deutsches Ärzteblatt