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Heilung von HIV-Infektion: Schock-and-Kill-Strategie hat in randomisierter Studie keinen eradizierenden Effekt – Deutsches Ärzteblatt

Siegmund-Schultze, N. · Deutsches Ärzteblatt · 2022 · Heft 15 · S. 1 bis 1

Dokument
595829
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Siegmund-Schultze, N.
Ausgabe
Heft 15 / 2022
Jahrgang 54
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2022-04-15 00:00:00
ISSN
2199-7292
DOI

Zusammenfassung

Der Text berichtet über zwei Studien zur HIV-Behandlung, die beide keine durchgreifende heilende Wirkung zeigen. In der ROADMAP-Studie sollte mit der „Shock-and-Kill“-Strategie das HIV-Reservoir durch den Histondeacetylase-Inhibitor Romidepsin aktiviert und anschließend durch bereits vorhandene HIV-spezifische Antikörper (3BNC117) beseitigt werden. Erwachsene mit unter antiretroviraler Therapie supprimierter Viruslast wurden randomisiert; ein Teil erhielt Romidepsin plus Antikörper, der andere nur Romidepsin. Nach anschließender Therapieunterbrechung war die Zeit bis zum Wiederanstieg der Viruslast in beiden Gru…

Schlagworte

Infektion Betrug Blut Kardiologie Neurologie Onkologie Urologie Deutsches Ärzteblatt