CareLit Fachartikel

Verhaltens- und persönlichkeitsbasierte Korrelate von Vergewaltigungsmythen bei Männern, die aufgrund einer Vergewaltigung verurteilt wurden

Freudenthaler, L.; Eher, R. · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · 2024 · Heft 02 · S. 85 bis 93

Dokument
596096
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Autor:innen
Freudenthaler, L.; Eher, R.
Ausgabe
Heft 02 / 2024
Jahrgang 74
Seiten
85 bis 93
Erschienen: 2024-02-01 00:00:00
ISSN
0937-2032;1439-1058

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ziel der Studie Vergewaltigungsmythen von Personen, die einen sexuellen Übergriff an erwachsenen Frauen begangen haben, sind bisher unzureichend in den Kontext anderer psychologischer Konstrukte eingebettet. Als Risikofaktor für die Begehung einer Vergewaltigung erscheint es bedeutsam, ihr Verhältnis zu individuellen, verhaltens- und persönlichkeitsbasierten Merkmalen genauer zu untersuchen. Methode In der vorliegenden Studie wurden daher die Selbstauskünfte zu Aggressivität, Assertivität, Hypersexualität, Sozial- und Sexualangst, SKID-II-Persönlichkeitsausprägungen und fremdeingeschätzter Psycho…

Schlagworte

Vergewaltigungsmythen Psychopathie Persönlichkeit Vergewaltigung Wurden Studie Konstrukte Aggressivität Hypersexualität Sexualangst Ergebnisse Konstrukten Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie