CareLit Fachartikel

Borderline-Syndrom: Aufforderung zu mentaler Reflexion senkt Erregungszustand

N.N. · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · 2022 · Heft 03/04 · S. 103 bis 113

Dokument
596098
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03/04 / 2022
Jahrgang 72
Seiten
103 bis 113
Erschienen: 2022-04-01 00:00:00
ISSN
0937-2032;1439-1058

Zusammenfassung

Die Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS) zeichnet sich durch eine gestörte Selbstwahrnehmung, rasche Stimmungswechsel sowie instabile zwischenmenschliche Beziehungen aus. Bereits veröffentlichte Studien weisen zudem darauf hin, dass bei Personen mit BPS die Fähigkeit, mentale Zustände zu verstehen (Reflective Functioning, RF), beeinträchtigt sei. Dabei ist RF wesentlich beim sozialen Lernen, der Selbstorganisation und der Emotionsregulation.

Schlagworte

Borderline-Persönlichkeitsstörung Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie