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COVID-19-Impfung bei Multipler Sklerose: Auch unter Therapie impfen – Deutsches Ärzteblatt

Hamberger, B. · Deutsches Ärzteblatt · 2022 · Heft 08 · S. 1 bis 1

Dokument
596335
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Hamberger, B.
Ausgabe
Heft 08 / 2022
Jahrgang 54
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2022-02-25 00:00:00
ISSN
2199-7292
DOI

Zusammenfassung

Menschen mit Multipler Sklerose (MS) sollen sich nach übereinstimmender Empfehlung von DMSG, KKNMS und BDN gegen COVID-19 impfen lassen; MS selbst und die Immuntherapien gelten nicht als Kontraindikation. Das Risiko einer SARS-CoV-2-Infektion mit Schub oder Verschlechterung wird höher eingeschätzt als mögliche Impfrisiken. Eine Auswertung des internationalen MS-PATHS-Registers mit 322 vollständig geimpften MS-Patienten zeigte, dass unter den meisten krankheitsmodifizierenden Therapien (u. a. Fumarate, Glatirameracetat, Interferone, Natalizumab, Teriflunomid, Alemtuzumab) eine gute IgG-Antikörperantwort auf COVID…

Schlagworte

Alemtuzumab Antikörper Blut Deutschland Betrug Antikörperantwort Kardiologie Neurologie Infektion Onkologie Urologie Deutsches Ärzteblatt