CareLit Fachartikel

Welches Potenzial haben Geoinformationssysteme für das bevölkerungsweite Gesundheitsmonitoring in Deutschland?

Thißen, M.; Niemann, H.; Varnaccia, G.; Rommel, A.; Teti, A.; Butschalowsky, H.; Manz, K.; Finger, J.-D.; Kroll, L.-E.; Ziese, T. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2017 · Heft 12 · S. 1440 bis 1452

Dokument
596370
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Autor:innen
Thißen, M.; Niemann, H.; Varnaccia, G.; Rommel, A.; Teti, A.; Butschalowsky, H.; Manz, K.; Finger, J.-D.; Kroll, L.-E.; Ziese, T.
Ausgabe
Heft 12 / 2017
Jahrgang 60
Seiten
1440 bis 1452
Erschienen: 2017-12-01 00:00:00
ISSN
1437-1588

Zusammenfassung

Geoinformationssysteme (GIS) sind computergestützte Systeme, mit welchen geografische Daten erfasst, gespeichert, verwaltet, analysiert, visualisiert und bereitgestellt werden können. In den letzten Jahren sind sie fester Bestandteil der Public-Health-Forschung geworden. Durch vielfältige Analysewerkzeuge bieten sie die Möglichkeit, gesundheitsrelevante Fragestellungen innovativ zu beantworten. Die Untersuchung nationaler Studien, die Geoinformationssysteme in ihre Analysen einbezogen haben, unterstreicht das Potenzial für das Gesundheitsmonitoring in Deutschland. Neben modernen Kartierungs- und Visualisierungso…

Schlagworte

Deutschland Bevölkerung Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz