CareLit Fachartikel

Regionale Unterschiede von ADHS-Diagnoseraten in Krankenkassendaten 2005 bis 2015

Grobe, T.-G. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2017 · Heft 12 · S. 1336 bis 1345

Dokument
596379
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Autor:innen
Grobe, T.-G.
Ausgabe
Heft 12 / 2017
Jahrgang 60
Seiten
1336 bis 1345
Erschienen: 2017-12-01 00:00:00
ISSN
1437-1588

Zusammenfassung

Aufmerksamkeitsdefizit‑/Hyperaktivitätsstörungen (ADHS) zählen zu den häufigsten psychischen Störungen im Kinder- und Jugendalter. Hinweise auf regionale Unterschiede in Deutschland existieren seit vielen Jahren. Dieser Beitrag liefert aktuelle Ergebnisse zu Diagnose- und Behandlungshäufigkeiten und geht dabei auch auf methodische Aspekte ein. Grundlage der Analysen bilden Routinedaten einer gesetzlichen Krankenkasse mit Diagnosen sowie Arzneiverordnungen aus den Jahren 2005–2015 zu jährlich mindestens 1,34 Mio. Kindern und Jugendlichen im Alter zwischen 0 und 19 Jahren. Kleinräumige Darstellungen zu ADHS-Diagno…

Schlagworte

ADHS Deutschland Krankenkasse Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz