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SARS-CoV-2-Impfungen bei rheumatischen Erkrankungen: Durchbruchsinfektionen und schwere Krankheitsschübe bei weniger als 1 % – Deutsches Ärzteblatt

Siegmund-Schultze, N. · Deutsches Ärzteblatt · 2022 · Heft 07 · S. 1 bis 1

Dokument
596424
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Siegmund-Schultze, N.
Ausgabe
Heft 07 / 2022
Jahrgang 54
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2022-02-18 00:00:00
ISSN
2199-7292
DOI

Zusammenfassung

Im EULAR-COVAX-Register wurden Daten von 5.121 Menschen mit entzündlich-rheumatischen oder muskuloskelettalen Erkrankungen nach SARS-CoV-2-Impfung ausgewertet. Das Durchschnittsalter betrug 60,5 Jahre, 68 % waren weiblich. Die meisten erhielten konventionelle synthetische DMARDs, biologische DMARDs oder Immunsuppressiva; 74 % waren zweifach, ein Viertel einmal und 1 % bereits geboostert geimpft. Verwendet wurden vor allem mRNA-Impfstoffe. Die Impfung wurde insgesamt gut vertragen. Krankheitschübe traten bei 4,4 % der Patientinnen und Patienten mit entzündlichen RMD auf, meist etwa sechs Tage nach der letzten Dos…

Schlagworte

Arthritis Betrug Coronavirus Adalimumab Arthralgie Berlin Rheumatologie Kardiologie Neurologie Onkologie Urologie Deutsches Ärzteblatt