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Clostridium-difficile-assoziierte Todesfälle 2013–2016 in München und Nürnberg

Gleich, S.; Schaffer, A.; Mai, C.-H.; Schick, S.; Hirl, B. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2017 · Heft 10 · S. 1067 bis 1074

Dokument
596535
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Autor:innen
Gleich, S.; Schaffer, A.; Mai, C.-H.; Schick, S.; Hirl, B.
Ausgabe
Heft 10 / 2017
Jahrgang 60
Seiten
1067 bis 1074
Erschienen: 2017-10-01 00:00:00
ISSN
1437-1588

Zusammenfassung

In der Literatur werden Risikofaktoren für eine Erkrankung an C. difficile (CDI) beschrieben wie Antibiotikatherapie 4–6 Wochen vor Erkrankung, Alter >65 Jahre, Immunsuppression und Leben in einer stationären Pflegeeinrichtung. Es werden steigende Erkrankungszahlen für Deutschland berichtet, die CDI zählt mit einem Anteil 6,4 % zur vierthäufigsten nosokomialen Infektion. Wegen der Änderung des Infektionsschutzgesetzes zum 1.5.2016 sollte anhand des Anteils C.-difficile-assoziierter Todesfälle an allen Todesfällen untersucht werden, inwieweit die Meldepflicht bei schwer verlaufender CDI erfüllt wird. Ebenso solle…

Schlagworte

Deutschland Infektion Clostridium difficile Clostridium Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz