CareLit Fachartikel

Mehrkosten durch multiresistente Erreger in der Neurorehabilitation

Roukens, R.; Lauster, F.; Bara, M.; Eifert, B.; Willemsen, D.; Randall, T.; Herzog, J.; Wendt, C.; Schmidt-Wilcke, T.; Knecht, S. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2017 · Heft 10 · S. 1075 bis 1082

Dokument
596673
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Autor:innen
Roukens, R.; Lauster, F.; Bara, M.; Eifert, B.; Willemsen, D.; Randall, T.; Herzog, J.; Wendt, C.; Schmidt-Wilcke, T.; Knecht, S.
Ausgabe
Heft 10 / 2017
Jahrgang 60
Seiten
1075 bis 1082
Erschienen: 2017-10-01 00:00:00
ISSN
1437-1588

Zusammenfassung

Die Zahl von Patienten mit multiresistenten Erregern (MRE) in Rehabilitationseinrichtungen nimmt zu. Der dadurch steigende hygienemedizinische Mehraufwand mindert Ressourcen für rehabilitative Kernleistungen. Neben der so entstehenden Fehlversorgung besteht ein weiteres Risiko darin, dass MRE-tragende Patienten nur noch nachrangig in Rehabilitationseinrichtungen aufgenommen werden. Die Hygienekommission der Deutschen Gesellschaft für Neurorehabilitation (DGNR) unternahm daher nachfolgende Abschätzung des Fehlversorgungsrisikos. Zur Analyse der Mehrkosten für die Rehabilitation von Patienten mit MRE wurden in der…

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