CareLit Fachartikel

Leistungsanspruch auf prophylaktische Behandlung bei genetischer Prädisposition für Brustkrebs

Meier, F.; Ried, J.; Harney, A.; Rhiem, K.; Neusser, S.; Neumann, A.; Wasem, J.; Schmutzler, R.; Huster, S.; Dabrock, P. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2017 · Heft 10 · S. 1102 bis 1108

Dokument
596676
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Autor:innen
Meier, F.; Ried, J.; Harney, A.; Rhiem, K.; Neusser, S.; Neumann, A.; Wasem, J.; Schmutzler, R.; Huster, S.; Dabrock, P.
Ausgabe
Heft 10 / 2017
Jahrgang 60
Seiten
1102 bis 1108
Erschienen: 2017-10-01 00:00:00
ISSN
1437-1588

Zusammenfassung

Gentests können die Prädisposition für verschiedene Erkrankungen offenbaren. Die Nachfrage nach Gendiagnostik und korrespondierenden prophylaktischen Maßnahmen steigt stetig an. Für die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) bestehen jedoch Rechtsunsicherheiten, ob ein bloßes Erkrankungsrisiko („risk of disease“) Grund genug dafür ist, die Kosten für prophylaktische Maßnahmen zu tragen. Stehen bei bestimmten Krebserkrankungen, wie bspw. beim hereditären Brustkrebs, medizinisch wirkungsvolle prophylaktische Maßnahmen zur Verfügung, so erscheint die derzeitige Praxis, im Einzelfall zu entscheiden, insuffizient. Sof…

Schlagworte

Krankenversicherung Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz