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COVID-19-Pandemie: Wie Intensivpatienten über das Kleeblattkonzept verlegt werden – Deutsches Ärzteblatt

Gräsner, J.-T.; Hannappel, L.; Bathe, J.; Wnent, J.; Brandenburger, T.; Karagiannidis, C. · Deutsches Ärzteblatt · 2021 · Heft 50 · S. 1 bis 1

Dokument
596867
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Gräsner, J.-T.; Hannappel, L.; Bathe, J.; Wnent, J.; Brandenburger, T.; Karagiannidis, C.
Ausgabe
Heft 50 / 2021
Jahrgang 53
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2021-12-17 00:00:00
ISSN
2199-7292
DOI

Zusammenfassung

Der Artikel beschreibt das in Deutschland entwickelte Kleeblattkonzept zur Verlegung schwer kranker COVID-19-Intensivpatienten aus überlasteten in weniger belastete Regionen. Ziel ist ein bundesweiter Kapazitätsausgleich, nachdem regionale Versorgungslagen ausgeschöpft sind. Die Verlegung erfolgt nach klaren medizinischen Kriterien, ohne Berücksichtigung sozialer oder biografischer Faktoren. Entscheidend sind Transportstabilität, zu erwartendes Risiko und die Eignung für längere Transporte von etwa 400 bis 1.000 Kilometern über sechs bis zwölf Stunden. Notfallverlegungen zur Therapieerweiterung oder zum Weaning…

Schlagworte

Beurteilung Deutschland Ärzte Dialyse Weaning Kardiologie Krankenhaus Neurologie Onkologie Urologie Deutsches Ärzteblatt