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Rückgang von Hepatitis-C-Virus-assoziierten Lebertransplantationen in Deutschland – Deutsches Ärzteblatt

Wedemeyer, H.; Herzer, K.; Serfert, Y.; Taubert, R.; Trautwein, C.; Eurich, D.; Strassburg, C.-P.; Lang, M.; Weiss, K.-H.; Berg, T.; Galle, P.-R.; Heinzow, H.; Zeuzem, S.; Collaborators · Deutsches Ärzteblatt · 2021 · Heft 46 · S. 1 bis 1

Dokument
597211
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Wedemeyer, H.; Herzer, K.; Serfert, Y.; Taubert, R.; Trautwein, C.; Eurich, D.; Strassburg, C.-P.; Lang, M.; Weiss, K.-H.; Berg, T.; Galle, P.-R.; Heinzow, H.; Zeuzem, S.; Collaborators
Ausgabe
Heft 46 / 2021
Jahrgang 53
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2021-11-19 00:00:00
ISSN
2199-7292
DOI

Zusammenfassung

Die Kurzmitteilung beschreibt einen deutlichen Rückgang HCV-assoziierter Lebertransplantationen in Deutschland seit Einführung direkt antiviral wirkender Substanzen (DAA) ab 2014. Grundlage ist eine retrospektive, fragebogengestützte Auswertung von Daten aus elf Transplantationszentren für den Zeitraum 2010 bis 2020, die mehr als 55 % aller deutschen Lebertransplantationen abdeckt. Insgesamt wurden jährlich 632 bis 1.135 Erwachsene neu gelistet und 434 bis 687 transplantiert; bei 110 bis 285 Wartelistenpatienten pro Jahr kam es zum Tod. Der Anteil neu gelisteter Patienten mit Hepatitis C sank kontinuierlich: von…

Schlagworte

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