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Krampfanfälle bei Neugeborenen: Frühes Beenden einer antikonvulsiven Therapie hat keine Nachteile für das Kind – Deutsches Ärzteblatt

Gerste, R.-D. · Deutsches Ärzteblatt · 2021 · Heft 45 · S. 1 bis 1

Dokument
597312
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Gerste, R.-D.
Ausgabe
Heft 45 / 2021
Jahrgang 53
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2021-11-12 00:00:00
ISSN
2199-7292
DOI

Zusammenfassung

Der Text fasst drei Studien im Fokus zusammen. Bei Neugeborenen mit akuten symptomatischen Krampfanfällen zeigte eine prospektive US-Studie mit 270 Kindern, dass das frühe Absetzen antikonvulsiver Medikamente nach Entlassung keine Nachteile für die kognitive und neurologische Entwicklung brachte: Der WIDEA-FS-Score war bei gestoppter Therapie sogar leicht höher, und auch das spätere Epilepsierisiko unterschied sich kaum. Bei Morbus Alzheimer reduzierte Methylphenidat in der ADMET-2-Studie Apathie signifikant: Nach 6 Monaten war die Apathie unter Verum stärker gebessert als unter Placebo, ohne relevante Unterschi…

Schlagworte

Apathie Betrug Neurologie Alzheimer Disease Alzheimer-Krankheit Antikonvulsiva Assoziation Adipositas Seizures Anfälle Apathy Demenz Alkoholkonsum After Kardiologie Epilepsie