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HIV-Epidemiologie in Deutschland: Späte Diagnostik – Deutsches Ärzteblatt

Valbert, F.; Wolf, E.; Preis, S.; Schewe, K.; Hanhoff, N.; Mück, B.; Lauscher, P.; Rüsenberg, R.; Wasem, J.; Schellberg, S.; Neumann, A. · Deutsches Ärzteblatt · 2021 · Heft 43 · S. 1 bis 1

Dokument
597471
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Valbert, F.; Wolf, E.; Preis, S.; Schewe, K.; Hanhoff, N.; Mück, B.; Lauscher, P.; Rüsenberg, R.; Wasem, J.; Schellberg, S.; Neumann, A.
Ausgabe
Heft 43 / 2021
Jahrgang 53
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2021-10-29 00:00:00
ISSN
2199-7292
DOI

Zusammenfassung

Der Artikel beschreibt, dass HIV heute dank antiretroviraler Therapie als gut behandelbare chronische Erkrankung gilt und behandelte Personen nicht infektiös sind. Entscheidend für Prognose, Lebensqualität und die Reduktion weiterer Übertragungen ist jedoch eine frühe Diagnose. In Deutschland erfolgt die HIV-Diagnose weiterhin häufig spät: Bei einem großen Anteil der Betroffenen liegt bei Diagnose bereits eine fortgeschrittene Immunschwäche oder sogar eine AIDS-definierende Erkrankung vor. Die FindHIV-Studie untersuchte deshalb, ob vor der Erstdiagnose im Gesundheitssystem verpasste Chancen zur früheren Testung…

Schlagworte

Deutschland Diagnostik Infektion Ärzte AIDS Germany Berlin Krankenhaus Neurologie Awareness Diagnosis Ärztinnen Kardiologie Urologie Diabetes Mellitus Allgemeinmedizin