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Intensivstationen: Ein Drittel der Betten ist gesperrt – Deutsches Ärzteblatt

Karagiannidis, C.; Janssens, U.; Kluge, S.; Walcher, F.; Marx, G. · Deutsches Ärzteblatt · 2021 · Heft 42 · S. 1 bis 1

Dokument
597516
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Karagiannidis, C.; Janssens, U.; Kluge, S.; Walcher, F.; Marx, G.
Ausgabe
Heft 42 / 2021
Jahrgang 53
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2021-10-22 00:00:00
ISSN
2199-7292
DOI

Zusammenfassung

Eine Umfrage der Fachgesellschaften DGIIN und DIVI unter 643 erfahrenen Intensivmedizinerinnen und -medizinern zeigt im Herbst 2021 ein Rekordniveau gesperrter Intensivbetten in Deutschland. Ohne Personalmangel könnten median zwölf High-Care- und sechs Low-Care-Betten pro Intensivstation betrieben werden; tatsächlich sind 20 Prozent der maximal betreibbaren High-Care- und 35 Prozent der Low-Care-Betten gesperrt. 37 Prozent der Befragten sperren Betten dauerhaft, 22 Prozent nahezu täglich. Hauptursache ist in 75 Prozent der Fälle der Mangel an Intensivpflegenden; 66 Prozent berichten von weniger Stammpersonal, 43…

Schlagworte

Betten Intensivmedizin Bevölkerung Deutschland Arbeitsbelastung Ärztinnen Ärzte Kardiologie Neurologie Onkologie Urologie Deutsches Ärzteblatt