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Randomisierte versorgungsnahe Studien: Gesetzliche Hürden abbauen – Deutsches Ärzteblatt

Wieseler, B.; Bergmann, A.; Pul, R.; Lange, S. · Deutsches Ärzteblatt · 2021 · Heft 38 · S. 1 bis 1

Dokument
597851
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Wieseler, B.; Bergmann, A.; Pul, R.; Lange, S.
Ausgabe
Heft 38 / 2021
Jahrgang 53
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2021-09-24 00:00:00
ISSN
2199-7292
DOI

Zusammenfassung

Der Artikel beschreibt, warum für die Einordnung neuer Arzneimittel in das bestehende Therapiespektrum direkte Vergleichsstudien nötig sind und warum solche Daten gerade in Feldern mit vielen Therapieoptionen, wie der Multiplen Sklerose, häufig fehlen. Als Beispiel dient die MS: Viele Zulassungsstudien neuer Wirkstoffe waren placebokontrolliert oder verglichen nur mit älteren Präparaten, sodass Fragen zum relativen Nutzen, zur optimalen Sequenz und zu einzelnen Patientengruppen offenbleiben. Der Beitrag stellt pragmatische, registerbasierte randomisierte kontrollierte Studien (RCT) als geeigneten Ansatz vor. Sie…

Schlagworte

Arzneimittel Alemtuzumab Finanzierung Cladribin Arthritis Neurologie Dimethylfumarat Crizotinib Daclizumab Big Data Neurologie und Psychiatrie Krankenversicherung Dokumentation Kardiologie Psychiatrie Onkologie