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Prognostische Bedeutung von depressiven Störungen für Entwicklung des Typ-2-Diabetes: Langzeitstudie ergibt erhöhtes Diabetesrisiko für Herzkranke mit Depressionen – Deutsches Ärz…

Siegmund-Schultze, N. · Deutsches Ärzteblatt · 2021 · Heft 38 · S. 1 bis 1

Dokument
597854
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Siegmund-Schultze, N.
Ausgabe
Heft 38 / 2021
Jahrgang 53
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2021-09-24 00:00:00
ISSN
2199-7292
DOI

Zusammenfassung

Die Langzeit-Kohortenstudie KAROLA untersuchte bei 1.048 Patientinnen und Patienten nach Herzinfarkt oder Bypass-Operation, ob depressive Symptomverläufe das Risiko für einen späteren Typ-2-Diabetes beeinflussen. Über 15 Jahre wurden wiederholt Depression, Diabetes und weitere Risikofaktoren erfasst. 15,0 % der Teilnehmenden entwickelten im Verlauf einen neuen Diabetes, bevor ein erneuter Herzinfarkt auftrat. Das Risiko war deutlich erhöht bei länger anhaltenden oder zunehmenden depressiven Symptomen: Eine stabil mittelschwere Depression ging mit einem um 48 % erhöhten Diabetesrisiko einher, eine Zunahme depress…

Schlagworte

Diabetes Mellitus Typ 2 Deutschland Depression Betrug Allgemeinmedizin Adipositas Apotheken Ärzte Kardiologie Neurologie Onkologie Urologie Deutsches Ärzteblatt